#SocEntBW beim Business-Lunch für Frauen der Friedrich-Ebert-Stiftung

2018-10-02T14:29:23+00:00 27. September 2018|
Business Lunch für Frauen des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung
#SocEntBW beim Business Lunch für Frauen der Friedrich-Ebert-Stiftung im Landtag. Unsere Vorständin Marika Bernhard spannt den Bogen zwischen der Start-Up Szene und Social Entrepreneurship. Es gibt immer noch Verwechslungen der beiden Begriffe und viele sind sich nicht sicher wo sie sich abgrenzen.
  • Sind Start-Ups eigentlich nachhaltig für unsere Wirtschaft?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Start-Up und einer Sozialen Innovation?
  • Wer darf sich Sozialunternehmer nennen?
Marika erklärte, dass Social Start-Ups meist nachhaltig erfolgreicher sind als rein kommerziell orientierte Start-Ups und Social Business-Modells oft sehr gut funktionieren. Durch ihren marktwirtschaftlichen Ansatz finanzieren sie sich zum Großteil selbst und Spenden sind gesondert vom ihrem Geschäftsmodell zu sehen. Sozialunternehmer gehen normalerweise von der Entdeckung eines sozialen Problems aus und entwickeln aus der Lösung oder Verbesserung der Situation ein Business Modell. Damit wollen Sozialunternehmer nicht zwingend Aufgaben des Staates übernehmen, sondern vielmehr die Wirtschaft von Innen heraus verbessern und „enkelfähig“ machen.
Außerdem stellt SocEntBW Mitglied Corinna Pape ihr Sozialunternehmen SPONSORT vor, sowie ihre neues Projekt Kaffee nachhaltig aus Direct-Trade zu beziehen! Wir wünschen viel Erfolg und bedanken uns für die Einladung!